Heilpflanzen von A-Z

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Ruprechtskraut - Geranium robertianum


 


 

 

 

 

 

Pflanzenfamilie:
Geraniaceae - Storchenschnabelgewächse

Botanik:
ein - zweijährig, 30cm

Volksnamen:
Gichtkraut, Rotlaufkraut, Taubenfusskraut, Gottesgnadenkraut, stinkender Storchenschnabel, Robertsgeranium

Vorkommen:
Eurasien, Nordamerika
feuchter, nährstoffreicher Boden, Sonne, Halbschatten

Sammelgut:
blühendes Kraut

Sammelzeit:
März bis Oktober

Darreichungs- und Zubereitungsformen:
Tee, Tinktur, Ceres-Urtinktur, Umschläge, Salben

Wirkstoffe:
ätherische Öle, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide

Wirkungen:
adstringierend, antidiarrhoisch, blutstillend, antimikrobiell, antiviral, immunmodulierend, leicht schmerzstillend, juckreizstillend, antioxidativ, schwermetallausleitend, Lymphfluss anregend und reinigend

Nebenwirkung:
unter Umständen Magenreizung

Anwendungsbereiche:
Diarrhoe, schlecht heilende Wunden, Hauterkrankungen, Juckreiz, Blutungen, akute oder chronische Entzündungen des Zahnfleisches, Magen- Darmentzündungen, Soor, Lymphbelastung, Schwermetallausleitung, Schockfolgen (Ceres)

Kontraindikationen:
Gastritis

Astrologische Zuordnung:
Mars, Venus

 

 

 

 

 

Quellen:
Mind-Maps, Birgit Sterk www.kraeuterschule.ch
Die Kräuter in meinem Garten, Siegrid Hirsch, Felix Grünberger
Das grosse Buch der Heilpflanzen, M. Pahlow