Der Beifuss gilt als Schwestermittel zum Johanniskraut. Die Sonneneigenschaften
des Johanniskrauts helfen zu festigen, zu schützen, die mondenhaften
Eigenschaften des Beifuss zu öffnen und empfindsam zu machen. Hergestellt wird
es auf der Basis von Olivenöl, die ätherischen Öle von Beifuss, Lavendel,
Roter Mandarine und Linde sowie die Blütenessenzen Mugwort und Hibiscus werden
beigefügt.
Anwendungsbereich des Beifuss-Blütenöls :
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bei schmerzenden Muskeln (bläuliche Hautverfärbung)
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bei Blockaden und Stauungen
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im Gebärmutterbereich pur oder verdünnt auftragen
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bei verspäteter oder ungenügender Menstruation
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bei Verhärtungen im Muskelbereich
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fördert die Milchbildung
für werdende Mütter: es unterstützt den Geburtsvorgang, da es die
Kontraktion der Gebärmutter anregt (erst unmittelbar vor der Geburt anwenden)
Das Beifuss-Öl wird allgemein wirkungsvoll angewendet bei Prellungen und erweiterten
Venen mit blauer Färbung. Durch solche Zonen fließt oft nicht genügend
Blut, diese Stauung kann mit Hilfe des Beifuss-Öls gelöst werden.
Ein Ölbad vor dem Schlafengehen ist eine wunderbare Art, dieses Mondenheilkraut
in seiner Wirkungsweise zu erleben. Nur wenig Öl beigeben (1 Teelöffel).
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